Die „Fack ju Göhte“-Trilogie

Die „Fack ju Göhte“-Trilogie

Die Filme aus der „Fack ju Göhte“-Trilogie gehörten zwischen 2013 und 2017 zu den besten deutschen Komödien.

Bereits der erste Teil, der hierzulande am 7. November 2013 in die Kinos kam, brachte es auf 5,6 Millionen Zuschauer und damit auf die meisten im gesamten Filmjahr 2013 in Deutschland.

In dem Film ging es um den ehemaligen Bankräuber Zeki Müller, der gerade aus dem Gefängnis entlassen wurde und sich sogleich auf die Suche nach der Beute seines letzten Diebstahls macht.

Allerdings befindet sich diese unter der Turnhalle der Goethe-Gesamtschule, weshalb sich Zeki dort auf die Stelle des Hausmeisters bewerben möchte.

Doch dann kommt, aufgrund eines großen Missverständnisses, alles ganz anders und kurz darauf steht Herr Müller bereits vor den Schülern der 10b, die in der Schule einen ganz besonderen Ruf genießen.

Jedoch lässt sich der ehemalige Kriminelle nicht wie die anderen Lehrer von der Klasse auf der Nase herumtanzen, sondern zeigt diesen auf eine recht deutliche Art und Weise die Grenzen auf, wobei dieser schon mal zu ziemlich besonderen Maßnahmen greift, die in keinem Lehrplan stehen.

Diese Formel griff dann auch der zweite Teil der Reihe aus dem Jahr 2015 auf, in dem sich der mittlerweile anerkannte Lehrer mit seiner Klasse auf eine Klassenfahrt nach Thailand begibt.

Keiner weiß jedoch, dass dahinter keinesfalls nur grundehrliche Motive stecken. Zeki begibt sich in Thailand auf die Suche nach einem Plüschtier, das dessen Freundin zuvor in einen Spendencontainer geworfen hatte, ohne zu ahnen was sich darin Wertvolles befindet.

Nach einer Weile in Thailand bekommen die Schüler dann allerdings heraus, worum es ihrem Lehrer wirklich geht. Werden diese Zeki auch bei diesem Vorhaben zur Seite stehen?

Abgeschlossen wurde die Reihe schließlich 2017 mit dem dritten Teil, in dem die Klasse von Herrn Müller kurz vor ihrem Abitur steht, wer hätte dies noch im ersten Teil gedacht?

Doch die Schüler der ehemaligen Problemklasse haben noch längst nicht alle ihre Probleme auch wirklich im Griff und wissen zudem großteils noch nicht einmal, was sie nach der Schule überhaupt machen möchten.

Zudem bekommt auch Gudrun Gerster, die Schulleiterin der Goethe-Gesamtschule, immer wieder Ärger mit dem Bildungsministerium, vor allem aufgrund der Ausrichtung in Form einer Gesamtschule. Denn das Bildungsministerium ist der Meinung, dass Gesamtschulen nicht mehr der Zeit entsprächen.

So liegt es einmal erneut an dem ehemaligen kriminellen Zeki Müller und dessen Klasse, es allen zu zeigen, die meinen, dass der Weg eines Schülers bereits in der sechsten Klasse feststehen würde.

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dante